Ortschaft

Stubersheim ist der älteste Ort der Region. Älter noch als Amstetten und Geislingen mit der Burg Helfenstein. So ist auch zu verstehen, dass Stubersheim Namensgeber der „Stubersheimer Alb“ ist. Die Ausdehnung der Stubersheimer Alb beträgt in Nord-Süd-Richtung ca. 12 km und in Ost-West-Richtung ca. 16 km.

Stubersheim selbst liegt etwas versteckt und ist auch nicht durch eine entsprechende Straßenbeschilderung von der B10 aus auffindbar. Vielleicht ist dies dem früheren militärischen Gelände, welches auf Stubersheimer Gebiet liegt, geschuldet. Die militärische Nutzung ist lange vorbei und so ist Stubersheim Dank Navi auch für Ortsunkundige von der B10 aus erreichbar. Es bleibt wohl ein Geheimnis weshalb Stubersheim als größter Teilort Amstettens von der B10 aus nicht ausgeschildert wird, während die kleineren Teilorte ausgeschildert werden.

Somit liegt Stubersheim eigentlich etwas „vom Schuss“ ab. Dennoch zentral zu allen wichtigen Zielen. Ideal also für ein paar Tage Erholung oder einfach nur für einen Besuch um mit einem Stubersheimer einen „Schnack“ zu halten.

Wer also den nicht immer vorhandenen Hinweisschildern folgt, wird Stubersheim finden. Der Stubersheimer an sich ist durchaus aufgeschlossen und lässt sich genauso gerne auf ein Gespräch ein wie der Bayer oder der Hanseate. Also: Wie es hereinschallt …

Zwei Radwanderwege führen direkt an Stubersheim vorbei. Auch als Ausgangspunkt für schöne und ausgedehnte Wanderungen bietet sich Stubersheim an. Mit der Burg Helfenstein und dem Ödenturm sind zudem Zeugen der Geschichte zu erkunden. Im Sommer ist die Burg Helfenstein bewirtschaftet.

 

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